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Bereits morgens um 8.00 Uhr herrschte große Aufbruchstimmung und Vorfreude angesichts des bevorstehenden Besuchs der Umwelterlebnistage. Obwohl keines der Kinder so richtig wusste, was sich dahinter verbarg. Selbst für die beteiligten Erwachsene war es das erste Mal, dass sie an dieser Aktion teilnahmen.

Die Kinder ließen sich von dem mäßigen Wetter beim Ausflug zur Umweltstation nicht abschrecken.
Doch für den ein oder anderen erwies sich bereits der Hinweg als Herausforderung. Musste dieser doch zu Fuß zurückgelegt werden.

Vor Ort wurden die Kinder in Gruppen aufgeteilt. Es hab eine Hasen- und eine Igelrunde. Somit waren die Aktionsstände, die sie erleben durften, nicht ganz identisch. Für jeden der Stationen gab es keine konkrete Zeitvorgabe. Beim Gongschlag wurde eine Station weitergewandert.
Weniger interessiert waren die Kinder an den Wiesenkräuter und Blumen. Dagegen kamen das Filzen von Ketten und das Betrachten von Stabschrecken und Vogelspinne schon besser an. Als größtes Highlight erwiesen sich jedoch die echten Schlangen, die einige Kinder sogar anfassen durften. Andere dagegen konnten nur die abgelegte Schlangenhaut berühren. Mit ebenso viel Begeisterung wurde nach der Rückkehr vom kleinen, süßen Babyfalken berichtet. Dieser war aus seinem Nest gefallen und wurde deshalb vom Falkner aufgezogen.

Bei so viel Input benötigte es zwischendurch natürlich auch eine Stärkung und bevor der zweite Teil der Aktionsstände an die Reihe kam, wurde gepicknickt.

Auch in diesem Jahr haben sich alle Akteure, die bei den Umwelterlebnistagen ihr Themengebiet präsentierten, den Kindern mit viel Geduld gewidmet und waren voller Begeisterung angesichts über deren Interesse und der guten Ausstattung mit Regenkleidung.

Da die Zeit bis zur letzten Minute ausgeschöpft wurde kamen die Vorschulkinder zu spät zum Mittagessen und verursachten bei den Verbliebenen einiges durcheinander, da hier kurzfristig umdisponiert werden musste. So aßen alle Kinder, die noch da waren in der ersten Runde und die Mittagskreise fanden durchmischt statt.

Das gemeinsame, verspätete Mittagessen der Vorschulkinder war dann auch geprägt durch Gespräche über das Erlebte und die Begeisterung angesichts des gelungenen Ausflugs hallte noch nach.

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